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  • Umzug – muss er wirklich nervenaufreibend sein?

    Freunde sind nicht nur dazu da, dass man die guten Dinge des Lebens wie zum Beispiel den Urlaub miteinander teilt. Unsere Truppe hält in jeder Lebenslage fest zusammen. Das heißt, dass wir auch mit helfen, wenn jemand baut oder umzieht. Manche Leute sollten aber doch besser einen professionellen Umzugsservice in Anspruch nehmen. Da sind wir alle einer Meinung, nachdem wir vor ein paar Wochen bei Peers Umzug mit dabei waren.

    Klar können wir verstehen, dass es zu Problemen kommen kann, wenn man mit kleinen Kindern und Haustieren umziehen möchte. Aber seine vierjährigen Drillinge hätte Peer besser bei einer der Frauen in unserer Clique unterbringen sollen, als dass sie uns ständig in der Quere herumflitzen. Bloß gut, dass deren Kindergärtnerin im Nachbarhaus wohnt, das mitbekommen und sie sofort weggeholt hat. Der Junge hatte sich schon ein Horn geholt. Wer weiß, was da sonst noch hätte passieren können.

    Aber das war nicht das einzige Problem bei dem Umzug. Manche Leute sind aber auch stur. Unsere Damen hatten ihnen fast alle angeboten, beim Packen zu helfen. Aber nein, Peer und seine Frau wollten es allein machen. Na ja, vielleicht hatten sie ja Angst, dass irgendjemand etwas sehen könnte, was er nicht sehen soll. Mann, dann packe ich solche Dinge doch einfach zuerst und fertig!

    Na jedenfalls kamen wir an und da war doch tatsächlich an einigen Stellen noch Geschirr und Wäsche in den Schränken. Das hat ordentlich Zeit gekostet und alle haben geschimpft wie die Rohrspatzen. Dass sie die Möbel nicht vorher wegen der Kids demontieren konnten, ist ja klar. Aber mit dem Packen sollten sie schon fertig sein. Den Rest, den man die letzten Tage noch braucht, kann man ja dann fix in einen Wäschekorb oder ein paar Klappboxen werfen. Dann wird der ganze Umzug ruhiger und man ist schneller fertig.

  • Handys sind für Kinder gemacht?

    Mir fällt immer wieder auf, wie sehr doch alles insgesamt am Schrumpfen ist, heutzutage! Fernseher konnte man vor dem Boom der Flachbildschirme einst nur mit einer schweren Bildröhre bekommen, was sowohl ihre Transportfähigkeit als auch ihre Größe erheblich zu beeinträchtigen pflegte. Nun finden sich sogar schon Handys mit eingebauter Fernsehfunktion beim Verkäufer! Dabei waren die Mobiltelefone an sich doch früher auch noch irgendwie größer, oder? - Es kommt mir fast so vor, als ob ein modernes Handy nur von einem Kleinkind akkurat bedient werden könnte, weil mir beispielsweise die meisten Handytasten einfach zu winzig sind, um sicher nur eine einzige Taste auf einmal drücken zu können!

    Ja, der Bedienkomfort vieler Mobiltelefone ist eben in dieser Zeit offensichtlich auf Kinderhände ausgelegt ... . Da stelle ich mir echt ernsthaft die Frage, warum denn ein kleines Kind eigentlich schon unbedingt ein eigenes Telefon haben muss? Sind die Eltern da etwa so besorgt um ihr Kind, dass sie, vom Kind wohl meistens unbemerkt, gar die eigebaute Ortungsfunktion des Öfteren nutzen, sodass sie immer wissen, wo sich ihr Sprössling gerade "herumtreibt"?

    Ich denke durchaus, bestimmt macht es, in gewissen Grenzen natürlich, Sinn, den momentanen Aufenthaltsort des eigenen Kindes exakt zu kennen, zum Beispiel, wenn es viel zu spät noch nicht zu Hause ist, und zudem am Handy gerade dann niemand abnimmt ... . Hingegen finde ich es richtig erschreckend, mir tatsächlich auszumalen, wie allzu mürrische Eltern womöglich mihilfe eines Handys ihr Kind schamlos in allen Lebenslagen auszuspionieren versucht sein könnten!

    Nun denn, die aktuellen Mobiltelefone haben ebenso eine positive Seite: Ob ich eine Landkarte der Umgebung benötige, meinen derzeitigen Standort auf der Karte nicht genau kenne, mit Freunden chatten will, oder einfach nur meine Freizeit einem Spielchen à la "Tetris" widmen möchte, alle diese Funktionen beherrscht mein Handy bereits! - Ist es nicht überhaupt etwas Schönes, immer eine kleine Begleitung in der Tasche zu haben, die stets zur Hilfe da ist, wenn es darum geht, sich zurechtzufinden?

  • Ein Apfel mit Gefühlen?

    Noch halb schlaftrunken stehe ich auf und sehe in den Spiegel. Da bekomme ich auf einmal einen riesen Schreck! "Ich bin ja völlig ausgedörrt!" kommt mir entsetzt in den Sinn. Ich bin plötzlich voller Panik und renne wie ein wildes Rebhuhn auf und nieder in der Wohnung! Mit einem Mal finde ich mich daraufhin in meinem Bett wieder. Ich renne wieder zum Spiegel hin, doch was ist das denn nun? - Ich sehe ja wieder normal aus wie eh und je! War das vorhin wohl etwa nur ein Albtraum?

    Glücklicherweise habe ich nicht jede Nacht Albträume! Hin und wieder kann es aber schon vorkommen, dass ein Gummiadler am Abend noch die ganze Nacht über den Magen belastet. Ist das allein wirklich der Grund für den folgenden schlimmen Traum? - Ich weiß nicht, inwiefern ein zu schweres Abendbrot auch tatsächlich zu Albträumen führt, dennoch passiert es eben hin und wieder leider gerade so!

    Nun stelle ich mir erst einen Apfel vor. Am Morgen ist er noch ganz und vollkommen guter Dinge. Nachdem er dann am Abend endlich eingeschlafen ist, rückt der Hausherr ihm auch schon plötzlich ganz brutal mit einem Messer zu Leibe! Nicht einen Fetzen Haut lässt er an dem armen Apfel, und dann zerstückelt er ihn gleichwohl noch, ist das nicht richtig grässlich? Anschließend kommt der tote Apfel danach in ein Dörrgerät hinein.
    Am nächsten Morgen wacht der Apfel dann auf, geht zum Spiegel hin und stellt entsetzt fest, dass er nur noch aus gedörrten Stückchen besteht: was für ein Schock! Was für einen Schreck der arme Apfel dabei wohl bekommen muss? - Ein Glück hat noch niemand das Obst danach gefragt, wie es sich beim Dörren denn fühle! Jedoch, selbst wenn jemand wagemutig versuchte, ein Interview mit dem Dörrobst zu bekommen, er täte keine Antwort bekommen, zumndest nicht vom Obst selber ... . Schaulustige Passanten könnten hingegen nur darüber spotten: "Na, bist Du wohl im Hirn ausgedorrt, wie?".

    Es ist und bleibt eben eine Tatsache, dass Obst, genauso wenig wie Gemüse übrigens, nicht imstande ist, jedweder Gefühlsäußerung akustisch Ausdruck zu verleihen, und somit bleibt es diesen Lebenmitteln ebenso versagt, sich allgemein Gehör zu verschaffen! Ob Lebensmittel denn überhaupt Gefühle empfinden, kann daher an sich nicht zweifelsfrei geklärt werden. Im Gegensatz zu Tieren, die für die Nahrungsmittelindustrie umgebracht werden, sind Pflanzen nun einmal stumm!

    Nun, Spaß beiseite, sage ich: Gedörrtes Obst und Gemüse bleiben einfach länger haltbar, wodurch auch noch nach Wochen leckeres Obst oder Gemüse, in Trockenform natürlich, genossen werden kann! Es gibt hierbei vielfältige Produkte, die den Namen "Dörrgerät" tragen und beim Dörren bereitwillig Hilfe leisten. Man könnte dabei natürlich einfach irgendein Gerät kaufen, oder aber beispielsweise ein Ezidir Dörrgerät neu bei keimling erwerben! Was ist schließlich schon besser als eine fortschrittliche Verarbeitungsqualität?

  • Brathähnchen sind ein Schönheitsideal?

    Viele Leute wollen im Sommer gerne baden gehen! Klar, die Badewanne ist der sichere und komfortabele Ort, an dem das ganze Jahr über geplanscht munter werden kann, doch ist nicht allein die Vorstellung von einem Bad am Strand, Palmen nicht weit entfernt, ein Traum?
    Ich träume gerne von einem langen Sandstrand mit Palmen, grünblauem Wasser und viel frischer Seeluft! Kaum mache ich mich dann aber auf zum nächsten Freibad, kommmt auch schon die Ernüchterung: keine Palmen, stattdessen stickige, schwüle Stadtluft und ein modernder Tümpel, der sich lustig "Badesee" nennt ... . Ist das etwa mein Traum vom Strand?

    Ich erkenne immer wieder ein seltsames Phänomen: Solange es draußen noch nicht zu heiß ist, möchte ich eigentlich gar nicht ins Freibad, jedoch wenn es dann erst einmal so weit ist, scheint die Sonne gleich so stark, dass ein Sonnenbrand, auch trotz Sonnenmilch, sicher ist, und ebenso taugt das Bad im kühlen Nass an sich nichts, wenn ich zum einen womöglich einen Kälteschock vom noch recht kalten Wasser bekomme, oder mir zum anderen gar die Sonne nicht nur die Augen so sehr blendet wie ein Starfotograf mit seinen Blitzen, sondern mich sozusagen ebenso richtig piekst, sodass ich daraufhin einen Sonnenstich habe! Wozu brauche ich also überhaupt ein Freibad?

    Die Eidechsen brauchen ihr Sonnenbad regelmäßig, um nicht zu erfrieren, doch die Leute im Fernsehen, welche sich offenbar mühelos stundenlang in die pralle Mittagssonne legen, riskieren in der Tat eine gefährliche Überhitzung ihres eigenen Körpers! Ich würde mich nie lange in die pralle Hitze legen, wozu auch? Braun wird eh nichts an mir, außer vielleicht ein paar Leberflecken ... . Wie kommen eigentlich die Leute darauf, jeder könne und müsse gebräunt sein? Wer hat denn hier bloß wem den Floh ins Ohr gesetzt, ein Mensch müsse sein Mittagessen auch tatsächlich nachahmen? Sind denn Brathähnchen wirklich das Schönheitsideal schlechthin?

    Nun, mich kümmert nicht so sehr, was die Leute in der Glotze für einen Unfug treiben! Was habe ich denn schon davon, wenn ich versuchte, mich im Badesee abzukühlen, aber dabei leider einen Hitzschlag bekäme? In der glamourösen Fernsehwelt laufen sowieso fast nur professionell gebräunte Menschen mit strahlend weißen Zähnen herum, die sich offenbar stundenlang im prallen Sonnenschein ahlen können, ohne jemals zusammenzuklappen! Ist das aber so realistisch, dass ich das denen auch glatt abkaufen würde?

    Nein, ich führe die Bräune vieler Schauspieler entweder auf ihre Familie zurück, schließlich gibt es ja unterschiedlichste natürliche Hautfarben auf der Welt, oder es handelt sich wiederum um Kunstbräune. Zudem besitzen viele Leute eher gelbliche Zähne, die den Schauspielern im Film dann wiederum dank zahnärztlicher Kosmetik einfach "nachgeweißt" werden können! Kann nicht auch ein Trickeffekt, wie zum Beispiel ein Filmschnitt, stundenlanges Sonnen gekonnt vorgaukeln?

    Jeder Mensch hat, meiner Auffassung nach, seine ganz eigene Schönheit, sowohl außen als auch innen! Ist nicht der einzige Unterschied der, wie wir uns selbst wahrnehmen? - Ich glaube, wer sich schön fühlt, der ist es auch! Es spielt keine Rolle, ob man einem Idealbild von Mensch entspricht, das die Presse vorgibt. Was könnte denn wichtiger sein, als die eigenen Starken konsequent zu fördern und sich selbst ehrlich wertzuschätzen?

  • Produkte auf dem Prüfstand

    Was hört man nicht in der Werbung immer für Versprechen? "Schmeckt leicht und belastet nicht!" ist genauso wie "So schmeckt der Sommer!" eine euphorische Formulierung, die gerne für die Werbung verwendet wird, und die doch vom Inhalt her eher nichtssagend ist! Werbeversprechen ohne Sinn gibt es zuhauf, doch was wirklich in einem Produkt steckt, findet man leider nur durch Ausprobieren heraus!

    Ich selbst habe mich auch oft schon von der Werbung dazu verleiten lassen, neue Produkte auszuprobieren ... . Einmal lag die Werbung dabei sogar goldrichtig, nämlich mit "Yofresh", einem Joghurt-Brotaufstrich, der, lecker und pikant, eine große Konkurrenz zu Wurst und Käse wurde! Ich weiß bis heute nicht, warum solch ein Produkt, das immer schnell ausverkauft war, plötzlich nicht mehr hergestellt wurde. Die Hersteller hätten sich die sprichwörtliche 'goldene Nase' damit verdienen können, da der Kundenstrom mit diesem Kultprodukt sicher nie abgerissen wäre!

    Nun gut, bei außergewöhlichen Produkten bedarf es keiner Werbung, um die Kunden zum Kaufen zu animieren, aber was ist denn mit all der Werbung in den Medien? - Entweder, etwas ist in Vergessenheit geraten, oder es ist einfach ein gänzlich neues Produkt, das schließlich erst einmal bekannt gemacht werden muss! Manchmal tummeln sich jedoch auch Dinge in der Werbung, von denen niemand so richtig weiß, warum sie eigentlich gekauft werden ... .

    Was ich mir denke ist, dass der gesunde Menschenverstand die Werbung durchschauen kann, sodass schließlich nützliche von unnützen Produkten erfolgreich unterschieden werden können! Leider können beispielsweise Haustiere die Werbung nicht selbst durchschauen, weshalb der Mensch ihnen die Produktwahl auch abnehmen muss. Im Internet gibt es haufenweise Tiernahrung, Tierspielzeuge usw. zu kaufen, aber was lohnt sich für das Tier wirklich?

    Es gibt so Vieles, was ein Hund gerne frisst! Was könnte er denn so an neuen Fresschen mögen? Vielleicht mag er ja Greenies Hundefutter, vielleicht aber auch nicht? - Am besten, der Hund entscheidet selber!

    Tiere sind anders als Menschen. Auch wenn viele Leute gerne menschliche Verhaltensweisen in ihre Vierbeiner hineininterpretieren, müssen sie dennoch beachten, welche Bedürfnisse das Tier an sich hat, und nicht der Haustierhalter! Im Ernstfall kann der Respekt der tierischen Bedürfnisse dann so weit gehen, das Tier nicht mehr als Haustier zu halten, sondern es frei in der Natur zu belassen. Den meisten Tierhaltern reicht es jedoch zumeist schon aus, ihren Tieren ein geräumiges Zimmer einzurichten, wo sie sich dann 'austoben' sollen.

    Die Ernährung von Hunden ist ein wenig kompliziert. Frisst ein wild lebender Hund noch lebende Beute dann und wann, kommt sich der Stubenhund schon fast vor wie ein alter Hund, dem schon Fertigfraß aus der Dose mungerecht serviert werden muss. Wenn denn überhaupt Fressen aus der Dose in den Napf kommt, dann doch bitte mit Qualität! Hat ein guter Hund nicht auch ein gutes Fressen verdient?

    Früher bekamen die Haustiere hauptsächlich Essensreste zu fressen. Was vom Mittagessen übrig blieb, das ging vor die Hunde, die es daraufhin auffraßen! Wenn einmal nicht genügend Reste übrig blieben, dann wurde eben billiges Fleisch noch extra gekocht und anschließend den Hunden serviert. Erst in viel späterer Zeit kam Tiernahrung aus der Dose in Mode! Das ist auch nicht verwunderlich, denke ich doch daran, dass auch die Menschen vor gar nicht allzu langer Zeit noch vorwiegend selber kochten, anstatt, wie heute, fast ausschließlich Fastfood zu konsumieren.
    Die Tiernahrungsmittelbranche verdankt zudem ihren Erfolg der Tatsache, dass heutzutage viele Leute Haustiere halten, eben auch Stadtmenschen, sehr zum Leidwesen von Passanten, die nicht gucken, wo sie hintreten ... .

    Üblich waren Haustiere einst nur auf dem Lande, wo sie in Haus und Hof ihre Aufgabe zu erledigen hatten und somit helfen mussten bei der Arbeit! Da aber in der heutigen Zeit immer mehr Stadtmenschen sich ebenfalls entscheiden, sich Tiere zu halten, müssen sie die kleinen Tierchen wohl auf ein Leben einstellen, für das sie nicht gemacht sind: Ein Leben zwischen Stein, Glas und Stahl. Da frage ich mich allen Ernstes: Ist der Mensch denn selbst überhaupt für das Stadtleben geschaffen? Braucht nicht der Mensch ebenso Bäume und saubere Luft, selbst wenn er nicht an einen Baum herantritt, um dort sein Bein zu heben?

  • Ausrutscher mit Folgen

    Vor wenigen Wochen schlitterte ich ins Liebesglück. Wahrscheinlich hätte ich mir eher die Knochen gebrochen, denn mein Ausrutscher war ein reinstes Missgeschick.

    Im nass gewischten Treppenhaus rutschte ich plötzlich aus, schlitterte den Gang entlang und schrie vor Panik laut auf. Da nahm das Schicksal seinen Lauf.

    Ein Mann vernahm meinen Schrei, eilte herbei und fing mich auf. Fest hielt er mich in seinem muskulösen Arm. Mir wurde ganz warm, sowohl vor Erleichterung als auch vor Scham.

    Der gut aussehende Mann sah mich belustigt an. Ich verlor mich in diesem Blick, war vollkommen entzückt. So braune Augen, wunderschön. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Spontan drückte ich meinem Retter einen Kuss auf die Wange, blickte ihn an, ein wenig bange.

    Hauchte leise: „Dankeschön!“, wollte mich aus seinem Arm befreien und weitergehen. Er hielt mich fest, ließ mich nicht los und ich dachte bloß:
    „Mein Gott, was für ein Mann!“
    Ja, so fing unsere Liebe an.

  • Ausgehen

    Besonders als Student darf eines im Leben nicht fehlen: Das wöchentliche Ausgehen. So richtig auf den Putz hauen. Party machen auf dem Kiez. Wer im Studentenleben niemals richtig feiern war, ist nie Student gewesen. Das ausgelassene Durchdrehen und Ausgehen gehört zum Studentenleben dazu wie die Butter zum Brot, der Schlüssel zum Schloss und die Milch zu den Cornflakes.

    Um richtig gediegen auszugehen, braucht es vor allem eins: Die richtigen Leute! Ohne Partygranaten, Feierbienen und Tanzbären macht das Ausgehen keinen Spaß. Notfalls kann auch mit Alkohol nachgeholfen werden. Wichtig ist auch, sich für eine Location zu entscheiden, die allen zusagt. Nicht dass man hinterher mit fünf Hoppern in einer Hardrock-Kneipe steht. Alternativ bietet sich auch Kneipen- oder Clubhopping an, denn so ist garantiert für jeden das Richtige dabei.

    Vor allem sollte auch auf die richtige Bekleidung geachtet werden; Hohe Schuhe sind tabu, wenn man nicht nach ein paar Stunden mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Tanzfläche stehen will.

    Mit der richtigen Kleidung, den richtigen Leuten und dem richtigen Alkoholpegel kann das Ausgehen während der Studentenzeit allerdings gar nichts anderes werden, als ein voller Erfolg!

  • Freue mich aufs Freibad

    Endlich ist der Sommer gekommen, das Thermometer klettert auf 25 Grad im Schatten und die Sonne zeigt sich am wolkenlosen, blauen Himmel. Die perfekte Jahreszeit, um ins Freibad zu gehen! Schon im Februar fängt man an, von der Badesaison im Freien zu träumen. Sich im neuen Bikini zu zeigen, nach süßen Jungs Ausschau zu halten und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen – all diese Winterträume können jetzt endlich wieder Wirklichkeit werden. Dazwischen ein paar Bahnen im Sportbecken schwimmen und so etwas für die Figur tun. Nach dieser Anstrengung belohnt man sich mit einem leckeren Eisbecher im Schatten. Auch für den nötigen Nervenkitzel ist im Freibad gesorgt – der Zehn-Meter-Sprungturm zieht alle Hobby- und Profi-Springer magisch an. Natürlich macht es auch Spaß, den besonders begabten und knackigen Turmspringern einfach nur zuzusehen. Falls sich ausnahmsweise einmal keine passende Gesellschaft im Freibad tummelt, nutzt man die Zeit zwischen schwimmen, rutschen und springen einfach für eine nette Zeitschrift oder einen schönen Sommerroman. Und vielleicht kommt dann ja doch noch ein aus dem Roman entsprungener Traummann am eigenen Liegestuhl vorbei…

  • Fondue

    Wer gerne fröhlich beim Essen beisammen sitzen möchte, sollte sich ein Fondue kaufen. Der Topf wird in die Mitte des Esstisches gestellt und das darin enthaltene Öl oder auch die Brühe wird entweder elektrisch oder mit einer kleinen Feuer Pfanne heiß gehalten. Jeder Gast hat ein bis zwei lange Gabeln, an welche die Fleischstückchen im Topf gegart werden. Hierzu können verschiedene Soßen und Salate gereicht werden. Das macht viel Spaß und kann sich über den Abend hinziehen. Wer sein Fleischstück im Topf verliert, muss eine lustige Aufgabe erfüllen. Auf diese Weise ist die amüsante Unterhaltung gesichert. Besonders an langen dunklen Winterabenden sorgt ein Fondue für kurzweilige Geselligkeit. Es gibt auch noch andere Varianten, zum Beispiel das Käsefondue, wobei in den geschmolzenen Käse Brot getaucht wird. Als Nachtischversion kann man das Schokoladenfondue erhalten.

    Ihr könnt ja mal raten, was ich lieber esse ;)

  • Die Informationspolitik der Regierung

    Bei manchen Regierungserklärungen, besonders denen zur Wirtschaftslage der Nation, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Was ist zum Beispiel von Äußerungen wie "der Markt muss beruhigt werden" oder der Markt ist außer Kontrolle" zu halten? Da hat man doch als Zuhörer den Eindruck, dass es sich bei dem "Markt" um eine Art wildes Monster oder eine zornige Gottheit handelt, der schleunigst ein Opfer dargebracht werden muss, um es zu besänftigen.

    Auch die oft wiederholte Aussage, "wir alle hätten über unsere Verhältnisse gelebt", stößt bei mir auf kein Verständnis. Ich kann sie nicht einmal bestätigen. Es sind derlei allgemein gehaltene und schwammige Aussagen, die in mir starke Zweifel daran aufkommen lassen, dass die Regierung mich wirklich informieren möchte. Eher habe ich den Eindruck, gehörig in die Irre geleitet und in ständiger Furcht gehalten zu werden. Furcht vor einem aufbrausenden Gott oder einem wütenden Monster. Oder vor Gewissensbissen, weil ich ja angeblich auch über meine Verhältnisse gelebt habe. Wenn ich auch nicht weiß, wo und wann das genau gewesen sein soll.

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